Kommentar zu Kai Diekmann, “Der große Selbstbetrug”: “Eigentlich sollte man es gar nicht ignorieren” von Klaus Jarchow
Man kann ja vielleicht mit der Situationsanalyse noch konform gehen (die allerdings, so meine Erinnerung an die gesamte Springer-Flottille, sehr stark auf Zahlen der INSM gestützt ist). Wenn als Agenda aber immer das ‘Solo für Angela Merkel’ herauskommt, dann werde ich allmählich doch stutzig. Und wer als vermeintlicher ‘Tabubrecher weit offene Türen einrennt und dabei den Gästen ins Büffet fälltt, der ist doch eher eine Lachnummer. So wie Diekmann beim vermeintlich ‘heißen Eisen’ der 68er,…